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DPP-Verteidungspapier: Abhängigkeit von Waffenimporten mindern

  • 03-10-2014
  • Editor



Taipei – 3. Oktober 2014 - Die oppositionelle Demokratische Fortschrittspartei DPP sprach sic him Falle eines Wahlsieges bei den Präsidentschaftswahlen im Jahr 2016 für eine Reduzierung der Abhängigkeit von ausländischen Waffenlieferungen aus. Diese soll durch die verbesserte Fähigkeit der Entwicklung und Produktion eigener Waffentechnik reduziert werden, teilte die Denkfabrik einer DPP-nahen Stiftung mit ihrem neuen „Blaupapier der nationalen Verteidigungspolitik“ mit.

Das von der DPP vorgelegte Verteidigungspapier sprach sich für die Herstellung eigener Kampfflugzeuge und U-Boote aus. Dafür müssten die Verteidungsausgaben leicht von den momentanen 2,5% auf 3 % des Bruttoinlandsproduktes angehoben werden.

Der Großteil der zusätzlichen Gelder, 70%, würden für die Modernisierung der nationalen Verteidigungsindustrie verwerwendet, 20% sind für Betriebsausgaben und zusätzliche 10% für Personalkosten vorgesehen.

Der DPP-Generalsekretär Joseph Wu will, ebenfalls US-Repräsentant der Partei in den USA, will am 5. Oktober auf der US-Taiwan-Konferenz der Verteidigungsindustrie seine Gedanken mit relevanten US-Vertretern austauschen.

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