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Außenministerium zu globaler Berichterstattung über Proteste

  • 25-03-2014
  • Editor
Außenministerium zu globaler Berichterstattung über Proteste
Internationale Berichterstattung über die Studentenproteste in Taiwan

Taipei – 25.3.2014 – Gemäß dem Außenministerium haben viele internationale Medien über die Proteste gegen das Dienstleistungsabkommen berichtet.

Wie der Direktor der Informationsabteilung des Außenministeriums, Manfred Peng, mitteilte, erschienen seit dem 17. März 271 Berichte in 140 Medien in 38 Ländern.

Nach Regionen waren die meisten davon in der asiatisch-pazifischen Region, Europa und Nordamerika. Nach Ländern waren die meisten in den USA und Japan.

Es handle sich zum größten Teil um gewöhnliche Berichterstattung über das Geschehen, so Peng:

"Die Berichte enthielten Standpunkte der Regierung, wie Präsident Ma, Premierminister Jiang und Beamten der Kabinettskommission für Festlandangelegenheiten und des Wirtschaftsministeriums. Natürlich ging es bei den Berichten um die Proteste, die Forderungen der Studenten, eingeschlossen die Ansichten der Gegner des Dienstleistungsabkommens. Im Grunde war die Berichterstattung ziemlich ausgewogen. Es wurde sehr wenig kommentiert."

Gemäß Peng äußerten auch Auslandstaiwaner ihre Ablehnung des Dienstleistungsabkommens in Schreiben an die Auslandsvertretungen Taiwans. Diese Schreiben werden an das Ministerium weitergeleitet.

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