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Keine Erdrutschgefahr für AKW-Kühlwasserbecken

  • 13-01-2014
  • Editor

Taipei – 13. Januar 2014 - Das Kühlwasserbecken des baulich fast vollendeten vierten Atomkraftwerks ist keiner Gefahr durch Erdrutsche ausgesetzt.

Dies gaben Offizielle der Energiebehörde am Sonntagabend nach Befürchtungen eines möglichen Ausfalls der Kühlanlagen bekannt.

Das Kühlwasserbecken befinde sich auf einem soliden Fundament, zudem werden etwaige geologische Verändernungen überwacht.
Der staatliche Betreiber Taipower hat Sensoren in der Nähe des Beckens installiert, die eine etwaige Bodenverflüssigung oder andere Zeichen einer Destabilisierung des Untergrunds registrieren. Dies teilte der Vizeminister der Atomenergiebehörde Chou Yuan-ching auf einer Pressekonferenz am Sonntag mit. Laut Aussage des Betreibers gäbe es absolut keine Möglichkeit einer Gefahr der Bodenverflüssigung für das Becken mit einer Kapazität von 48.000 to Wasser.

Die oppositionsnahe Tageszeitung „Liberty Times“ berichtet am Sonntag, dass der Standord des Beckens wegen seiner Hanglage und der starken Regenfälle in der Region anfällig für Erdrutsch sei.

Wie der Betreiber Taipower sagte, seien schon vor dem Bau des Beckens hangaufwärts befindliche bereits erodierte Erdschichten und Felsen abgetragen und der Berghang mit Beton verstärkt worden. 

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