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Bildungsminister hofft auf Gesprächsplattform

  • 28-03-2014
  • Editor
Bildungsminister hofft auf Gesprächsplattform
Bildungsminister Chiang (re) im Gespräch

Taipei – 28.3.2014 – Bildungsminister Chiang Wei-ling hat heute seine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass zwischen der Regierung und den Demonstranten eine Plattform zum gegenseitigen Austausch eingerichtet werden könne. Am Freitag Abend waren Bildungsminister Chiang, der Präsident von Taiwans Forschungsinstitut Academia Sinica, Wong Chi-Huey, sowie zehn weitere Rektoren taiwanischer Universitäten zu Gesprächen mit Präsident Ma Ying-jeou zusammengetroffen.

Wie Bildungsminister Chiang erklärte, sei er überzeugt, dass die derzeitige angespannte Lage bei allen für Besorgnis gesorgt habe. Er hoffe daher, dass ein solches Treffen zwischen Präsident Ma und den Universitätsleitern dazu beitragen könne, eine Gesprächsplattform zwischen beiden Seiten einzurichten. Zuvor waren die zumeist studentischen Protestler bereits von mehreren Rektoren aufgefordert worden, ihre Forderungen auf friedliche Art und Weise vorzubringen, um eine Eskalation des Konflikts zu vermeiden.

Laut Bildungsminister Chiang hätten die Rektoren hinsichtlich der Protestbewegung bereits ihre Besorgnis zum Ausdruck gebracht. Sie hätten zudem die Befürchtung, dass der derzeitige Konflikt kein gutes Licht auf Taiwans hart erkämpfte Demokratie werfe. Deshalb suchten sie den Meinungsaustausch mit Präsident Ma Ying-jeou.

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