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Humboldt-Stiftung lädt Taiwans Vertreterin ein

  • 18-01-2014
  • Editor

Taipeh – 18. Januar 2014. Taiwans Vertreterin in Deutschland Chen Hua-yu wird an einem Jahrestreffen der in Bonn ansässigen Alexander von Humboldt-Stiftung teilnehmen. Die Stiftung steht in engem Austausch mit den akademischen Kreisen Taiwans. Auch der Präsident der Stiftung Professor Helmut Schwarz hat Taiwan in der Vergangenheit mehrere Male besucht.

Die Humboldt-Stiftung ist auch ein Kooperationspartner von Taiwans Kabinettskomission für Wissenschaft. Im Jahr 2006 haben beide Seiten gemeinsam den Tsung-ming-Tu/Alexander-von-Humboldt-Forschungspreis verliehen, um den Austausch wissenschaftlicher Spitzenkräfte zu fördern. Zu den Preisträgern zählen der Präsident von Taiwans Forschungsinstitut Academia Sinica Chi-Huey Wong und der 2008 mit dem Nobelpreis ausgezeichnete deutsche Virologe Harald zur Hausen. Der Universitätsdirektor der Staatlichen Chung-Hsing-Universität Lee Der-Tsai hat im November 2013 auf Einladung der Stiftung an einer Versammlung in Berlin teilgenommen.

Die 1953 nach Kriegsende neu ins Leben gerufene Alexander von Humboldt-Stiftung gilt als eine von Deutschlands wichtigsten wissenschaftlichen Förderorganisationen. Ihre Hauptaufgabe ist die finanzielle Unterstützung des wissenschaftlichen Austausches von Spitzenkräften aus dem In- und Ausland.

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