Taiwans Unternehmen haben mit der Entwicklung lokal hergestellter Beatmungsgeräte zur Behandlung von COVID-19 Patienten begonnen. Gegenwärtig ist Taiwan auf importierte Beatmungsgeräte aus Europa und den USA angewiesen. Diese sind allerdings wegen der Corona-Pandemie stark nachgefragt.
Das Wirtschaftsministerium hat daher 1,7 Mio. USD als Teil des COVID-19-Hilfsfonds zum Entwicklungsprojekt beigesteuert. Wirtschaftsminister Shen Rong-jin (沈榮津) erläuterte heute vor dem Finanzausschuss des Parlaments, wie das Wirtschaftsministerium Taiwans Unternehmen bei der Enwicklung eines Prototyps von Aktiv-Beatmungsgeräten unterstützen wolle. Insgesamt sollen 100 Prototypen von Aktivbeatmungsgeräten vorgestellt werden.