Das Wirtschaftsministerium will damit fortfahren, über den öffentlichen Sektor und lokalen Verbrauch die Produktion hochqualitativer Produkte für die Epidemieprävention voranzutreiben und auch international marktfähig zu machen.
Nach Ausbruch der Corona-Pandemie leistete das Wirtschaftsministerium unter Einbindung des Industriebüros und der Textilindustrie Hilfestellung beim raschen Ausbau der Mundschutzproduktion. Lag die Tagesproduktion Anfang Februar noch bei 2,7 Mio., baute man sie bis Mitte Mai auf 19 Mio. aus.
Angesichts der einstelligen Zahl an COVID-19-Infizierten könne man jetzt Masken unrationiert frei verkäuflich machen, wobei weiter 8 Mio. Masken täglich für den eigenen Bedarf vorgesehen sind. Durch diesen Lernprozess können mittlerweile auch anspruchsvolle Isolier- und Schutzkleidung von lokalen Textilunternehmen geliefert werden.