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Behörde erwägt Bedingungen für Besuche von ausländischen Geschäftsleuten

  • 08-06-2020
Behörde erwägt Bedingungen für Besuche von ausländischen Geschäftsleuten
Sprecher des Epidemie-Kommandozentrums Chuang Jen-hsiang (Bild: Epidemie-Kommandozentrum)

Taipei – 8. Juni 2020. Das Epidemie-Kommandozentrum prüft derzeit eigenen Angaben nach, unter welchen Voraussetzungen Ausländern in Zukunft die Einreise nach Taiwan wieder ermöglicht werden könnte. Die Behörde kündigte an, dass Ausländer zukünftig etwa nur nach einem negativen Virustest einreisen dürften.

Der Sprecher des Epidemie-Kommandozentrums Chuang Jen-hsiang (莊人祥) sagte dazu, dass diese Regel von allgemeinen Tests zunächst für ausländische Geschäftsreisende gelten werde, die bereits eine Sondergenehmigung für eine Einreise nach Taiwan hätten.

Diese Reisenden müssten laut Chuang zunächst eine Bescheinigung über ein negatives Ergebnis eines PCR-Tests vorlegen. Trotzdem müssten die Betroffenen nach ihrer Einreise 14 Tage lang in häuslicher Quarantäne verbringen. Man überlege aber, die Frist für diese Personen von 14 Tage auf 5 bis 10 Tage zu verkürzen.

Vor der Entlassung aus der Quarantäne müssten die Betroffenen eine weitere Untersuchung aus eigener Tasche bezahlen. Erst wenn auch dieser Text negativ ausfalle, dürften sie aus der Quarantäne entlassen werden. Personen, die weniger als 14 Tage in Taiwan verbringen wollten, könnten ebenfalls erst nach einem weiteren negativen Test das Land verlassen, so Chuang.

Die genauen Maßnahmen würden derzeit noch weiter diskutiert und könnten frühestens nächste Woche beschlossen werden.

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