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Parlamentarier besorgt über Chinas „Impfdiplomatie“ in Honduras

  • 20-05-2021
Parlamentarier besorgt über Chinas „Impfdiplomatie“ in Honduras
Menschen in Honduras begrüßen Impfstofflieferungen aus El Salvador. (Bild: Twitter)

Taipei – 20. Mai 2021. Parlamentarier haben parteiübergreifend Besorgnis gezeigt, dass die Volksrepublik China „Impfdiplomatie“ einsetzt, um Kontakte mit Taiwans diplomatischem Verbündeten Honduras aufzubauen. Dies folgt auf Berichte, dass Honduras diplomatische Beziehungen mit Taiwan kappen könnte, um dringend benötigten COVID-19 Impfstoff aus China zu erhalten. 

Laut dem Außenministerium hat Honduras die Stabilität der Beziehungen zu Taiwan bekräftigt. 

Der Abgeordnete der Regierungspartei DPP Chao Tien-lin (趙天麟) sagte, dass Taiwan die USA überzeugen solle, US-Impfbestände an Taiwans Verbündete abzugeben. Außerdem müsse Taiwan seinen eigenen Weg finden, um diplomatische Verbündete im Kampf gegen COVID-19 weiter zu unterstützen.

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