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Familienmitglieder von COVID-19 Opfern fordern Entschädigung

  • 12-11-2021
Familienmitglieder von COVID-19 Opfern fordern Entschädigung
An der heutigen Pressekonferenz der Familien der COVID-19 Opfer nahmen auch Taiwans ehemaliger Gesundheitsminister von der KMT Yaung Chih-liang (links), der KMT-Abgeordnete Fai Hrong-tai (Mitte) und die KMT-Abgeordnete Chen Yu-jen (rechts) teil.

Taipei – 12. November 2021. Familienmitglieder von Todesopfern der COVID-19 Pandemie in Taiwan haben angekündigt, Entschädigungszahlungen von der Regierung zu beantragen. Die Familien wurden heute auf der Pressekonferenz von Mitgliedern der Oppositionspartei KMT unterstützt. 

Die Familien von 12 Todesopfern der COVID-19 Pandemie in Taiwan fordern von Taiwans Regierungskabinett und Gesundheitsministerium Entschädigungszahlungen in Höhe von 5 Millionen Taiwan-Dollar (ca. 157.000€) pro Verstorbenem. Sie werfen der Regierung Verzögerungen vor, insbesondere bei der Diagnose, der Aufnahme Kranker auf die Isolierstation und der Behandlung. 

Die KMT-Abgeordnete Chen Yu-jen (陳玉珍) sagte, dass die Verstorbenen nicht nur Nummern seien, sondern Individuen mit trauernden Familien. Der KMT-Abgeordnete Fai Hrong-tai (費鴻泰) betonte, dass die KMT den Opfern der Pandemie beistehe, damit sie Gerechtigkeit erfahren. 

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