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Taiwan und Kanada schließen FIPA-Verhandlungen ab

  • 25-10-2023
Taiwan und Kanada schließen FIPA-Verhandlungen ab
Taiwan und Kanada haben die Verhandlungen über ein Abkommen zur Förderung und zum Schutz ausländischer Investitionen (kurz FIPA: Foreign Investment Promotion and Protection Arrangement) abgeschlossen. (Foto: Pixabay)

Taipei, 25. Oktober - Taiwan und Kanada haben die Verhandlungen über ein Abkommen zur Förderung und zum Schutz ausländischer Investitionen (kurz FIPA: Foreign Investment Promotion and Protection Arrangement) abgeschlossen. Dies haben beide Länder gestern Abend gleichzeitig bekanntgegeben, etwa neun Monate nach Beginn der Gespräche.

Die FIPA umfasst über 70 Artikel und Anhänge, die im Einklang mit den jüngsten internationalen Investitionsabkommen stehen und umfassende Gesetze formulieren, die Investoren ein vorhersehbares und stabiles Investitionsumfeld ermöglichen. 

Das Abkommen werde insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen von Vorteil sein, die ihre Investitionspräsenz in Kanada ausbauen wollen. Außerdem unterstütze es Taiwan bei seinem Ziel der Netto-Null-Emissionen, sagte das Office of Trade Negotiations (OTN) in einer Pressemitteilung.

In einer Erklärung von Global Affairs Canada (GAC), dem Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, Handel und Entwicklung der kanadischen Regierung, heißt es, dass die Vereinbarung, sobald sie in Kraft tritt, dazu beitragen wird, den Handel und die Investitionen zwischen Kanada und Taiwan zu stärken. Die Vereinbarung sei Teil von Kanadas Indopazifik-Strategie.

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