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Trend bei unbezahlter Arbeitszeitverkürzung allmählich rückläufig: Arbeitsministerium

  • 18-12-2023
Trend bei unbezahlter Arbeitszeitverkürzung allmählich rückläufig: Arbeitsministerium
(CNA Archivbild)

Taipei – 18.12.2023 – Die Zahl der Arbeitnehmer in unbezahltem Urlaub oder Kurzarbeit ist im Vergleich zur Vorwoche um 430 auf 9.576 gestiegen.

Am meisten betroffen ist die Herstellende Industrie mit 8.609 Arbeitnehmern, davon 5.157 in der Metall- und Elektronikindustrie. Die Zahl der Unternehmen, die unbezahlte Arbeitszeitverkürzungen für Mitarbeiter anmeldeten, stieg um 17 auf insgesamt 368.

Dies geht aus den neuen Zahlen des Arbeitsministeriums hervor.

Der Direktor der Abteilung für Arbeitsrichtlinien und Gleichberechtigung im Arbeitsministerium, Huang Wei-chen (黃維琛), erklärte den Anstieg heute vor allem mit einer weiterhin unstabiler globaler Auftragslage.

Huang sagte, die Zahl der Arbeitnehmer in unbezahlter Arbeitsverkürzungsprogrammen sei jedoch von einem Höhepunkt von 12.000 im August, 11.000 im September und etwas über 10.000 im Oktober allmählich rückläufig.

Das Arbeitsministerium werde die Entwicklung weiter beobachten. Es gehe langsam in eine positive Richtung, brauche jedoch wohl noch etwas Zeit, so Huang. Ein erneuter signifikanter Anstieg sei nicht zu erkennen.

Huang sagte, man höre zwar nun oft von Entlassungen und Arbeitszeitverkürzungen, aber es gebe auch Unternehmen, die über Arbeitskräftemangel klagten. Es werde seinen Einschätzungen zufolge Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt geben. Er sei jedoch hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung vorsichtig optimistisch.

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