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Umfrage: 86% internationale in Taiwan Studierende möchten nach Abschluss in Taiwan bleiben

  • 03-01-2024
Umfrage: 86% internationale in Taiwan Studierende möchten nach Abschluss in Taiwan bleiben
Eine aktuelle Umfrage der Association of International Cultural and Educational Exchange (AICEE) Taiwan ergab, dass 86 % der befragten internationalen Studenten bereit sind, nach ihrem Abschluss zum Studieren nach Taiwan zu kommen und auch nach dem Studium hier zu bleiben. (Bereitgestellt von Association of International Cultural and Educational Exchange (AICEE))

Taipei, 03. Januar - Eine aktuelle Umfrage der Association of International Cultural and Educational Exchange (AICEE) Taiwan ergab, dass 86 % der befragten internationalen Studenten bereit sind, nach ihrem Abschluss zum Studieren nach Taiwan zu kommen und auch nach dem Studium hier zu bleiben. Dies ging aus einer Pressemitteilung hervor. 

Der AICEE-Bericht betonte Taiwans Attraktivität inmitten der weltweiten Erholung nach der COVID-Krise. Dem Bericht zufolge gehören zu den wichtigsten Faktoren, die internationale Studierende nach Taiwan locken, eine qualitativ hochwertige Ausbildung (24,75 %), eine sichere Lernumgebung (15,4 %) und die Möglichkeiten, hier vor Ort Chinesisch zu lernen (14,47 %). Informationen zu Stipendien sind für 31 % der Befragten von entscheidender Bedeutung, während 17 % nach Informationen zu Kursen und Studiengebühren suchen; für 15 % seien Praktikums- und Arbeitsmöglichkeiten relevant.

Die Umfrage ergab außerdem, dass bis zu 86 % der befragten internationalen Studierenden bereit sind, nach ihrem Abschluss in Taiwan zu bleiben, um zu arbeiten. Was ihre Erwartungen nach einem Studium im Ausland angeht, hoffen internationale Studierende vor allem darauf, „in eine geeignete Branche einsteigen“ zu können (21.9 %) und das möglichst zügig (21,6 %).

Die Studie fand letztes Jahr von Januar bis Dezember statt und umfasste 2.175 Studierende.

Das Kabinett verabschiedete im vergangenen Jahr den „Umsetzungsplan zur Förderung internationaler Studenten”. Inländische Universitäten und Unternehmen sollen demnach gemeinsam Sonderkurse einrichten und sich bei Stipendien bzw. Zuschüsse zur Lehre und zum Leben beteiligen, um herausragende internationale Studierende zu gewinnen.

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