Taipei, 03. April - Nach dem starken Erdbeben vor der Ostküste bei Hualien äußerten sowohl der japanische Premierminister Fumio Kishida als auch die chinesische Regierung ihr Beileid und boten Unterstützung an. Kishida betonte in einem zweisprachigen Post auf X die langjährige Freundschaft zwischen Japan und Taiwan und versprach schnelle Hilfe, sollte Bedarf sein. Präsidentin Tsai Ing-wen bedankte sich für die weltweiten Beileidsbekundungen und Unterstützungszusagen.
Auch das taiwanische Außenministerium bedankte sich für die Solidarität und die Angebote zur Unterstützung, betonte jedoch, dass derzeit keine spezifische Hilfe benötigt werde. Präsidentin Tsai Ing-wen erklärte, dass die Regierung alle erforderlichen Maßnahmen zur Bewältigung der Katastrophe eingeleitet habe und dankte für die weltweite Unterstützung, die Taiwan in dieser schwierigen Zeit erfahre.
Über die Plattform X gibt es bereits Resonanz aus ganzer Welt.