close
RTI DeutschRTI App herunterladen
öffnen
:::

UAV und Cloud-Technologie soll Such- und Rettungsmaßnahmen erleichtern

  • 02-07-2024
UAV und Cloud-Technologie soll Such- und Rettungsmaßnahmen erleichtern
Die Nationale Feuerwehrbehörde demonstriert die Möglichkeiten der UAV-Technologie für Such- und Rettungseinsätze. (Foto: CNA)

Taipei – 02. Juli 2024. Die Nationale Feuerwehrbehörde (NFA) hielt am Dienstag eine Pressekonferenz zum Thema Taifunvorbereitung ab, um die lokalen Regierungen daran zu erinnern, die notwendigen Vorbereitungen für die Taifunsaison zu treffen. Außerdem wurden eine Reihe von Technologien zur Katastrophenvorbeugung und -hilfe vorgestellt, darunter unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) und die Emergency Management Information Cloud (EMIC).

Die Hersteller der unbemannten Luftfahrzeuge führten die Katastrophenhilfsdrohne vor Ort vor und betonten ihre Wärmebildkamera und ihre Fähigkeit, Bewegungen und Menschen, die Hilfe benötigen, zu erkennen. Sie erklärten, dass Katastrophenhelfer mit diesen Drohnen das Katastrophengebiet vermessen, die Landschaften vor und nach der Katastrophe vergleichen und vor Ort Such- und Rettungsmaßnahmen durchführen können. Die von den Drohnen gelieferten Bilder können bei der Entscheidungsfindung helfen; ihr Einsatz kann auch die Risiken für die Feuerwehrleute verringern.

Innenminister Liu Shyh-fang (劉世芳) fügte hinzu, dass Drohnen in jedem Katastrophenszenario zu jeder Tages- und Nachtzeit effektiv eingesetzt werden können und dass die NFA bereits mehr als 700 Drohnensuch- und -rettungskräfte ausgebildet hat. Um die Öffentlichkeit mit schnellen und genauen Informationen zur Katastrophenvorsorge und -hilfe zu versorgen, hat die NFA auch die von EMIC unterstützte e-APP Readiness TW aktualisiert, die in 16 Sprachen verfügbar ist.

Liu ermutigte auch die Öffentlichkeit, die App auf ihr Mobiltelefon herunterzuladen und an den von der NFA angebotenen Katastrophenschutzschulungen teilzunehmen. Bis Mai 2024 haben mehr als 27.000 Menschen diese Schulungen erhalten; sie hofft, dass diese Zahl bis 2025 auf 40.000 steigt.

Kommentare

Aktuell in dieser Rubrikmehr