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Diskussion über Munitionslagerung in Tempeln

  • 10-07-2024
Diskussion über Munitionslagerung in Tempeln
Verteidigungsminister Wellington Koo (顧立雄) hat heute im parlamentarischen Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und nationale Verteidigung auf die jüngsten Diskussionen über die geplante Lagerung von Munition in lokalen Tempeln reagiert. Er erklärte, dass Taiwan sich in einer defensiven Position befinde und daher keine klare Trennung zwischen dem sogenannten Front- und Hinterland habe. (CNA)

Taipei, 10. Juli - Verteidigungsminister Wellington Koo (顧立雄) hat heute im parlamentarischen Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und nationale Verteidigung auf die jüngsten Diskussionen über die geplante Lagerung von Munition in lokalen Tempeln reagiert. Er erklärte, dass Taiwan sich in einer defensiven Position befinde und daher keine klare Trennung zwischen dem sogenannten Front- und Hinterland habe. Aus diesem Grund sei es notwendig, Vorräte wie Lebensmittel und Munition dezentral zu lagern, um die nationale Sicherheit zu gewährleisten.

Koo betonte, dass die geplante dezentrale Lagerung von Munition und anderen wichtigen Gütern eine wichtige Maßnahme sei, um auf mögliche Bedrohungen vorbereitet zu sein. Er versicherte, dass dabei sowohl nationale als auch internationale Gesetze eingehalten würden. 

Koo erklärte weiter, dass die Verteidigung des Tamsui-Flussdeltas, insbesondere angesichts des jüngsten Vorfalles mit einem chinesischen Schnellboot, von höchster Priorität sei. Die Entfernung von der Mündung des Tamsui-Flusses bis zur Guandu-Brücke betrage lediglich 8 Kilometer und nur etwa 22 Kilometer vom Präsidentenamt und anderen politischen und wirtschaftlichen Zentren.

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