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Vizepräsidentin Hsiao äußert sich zu Bedeutung künstlicher Intelligenz

  • 27-09-2024
Vizepräsidentin Hsiao äußert sich zu Bedeutung künstlicher Intelligenz
In ihrer Rede sagte Hsiao, unter Präsident Lai seien die Industrialisierung von KI und die Anwendung von KI in der Industrie bereits zur Wirklichkeit geworden.(Foto: CNA)

Taipei - 27.9.2024 - Vizepräsidentin Hsiao Bi-khim (蕭美琴) hat heute die Eröffnungsrede der Taiwan AI Academy Konferenz 2024 gehalten. Die Taiwan AI Academy ist eine Institution, deren Ziel es ist, die taiwanische Industrie wettbewerbsfähiger zu machen. Hierfür werden Schulungen für die Verwendung von künstlicher Intelligenz angeboten.

In ihrer Rede sagte Hsiao, unter Präsident Lai seien sowohl die Industrialisierung von KI als auchdie Anwendung von KI in der Industrie bereits zur Wirklichkeit geworden. Die Politik habe außerdem das Ziel, Taiwan zu einem souveränen Staat im Bereich künstlicher Intelligenz zu machen. Das heißt, Taiwan soll dazu in der Lage sein, von anderen Staaten unabhängig, künstliche Intelligenz zu produzieren. Gleichzeitig berücksichtige die Politik jedoch auch wichtige Faktoren wie Ethik, geistiges Eigentum und nationale Sicherheit. 

Sie sagte weiter, sie habe seit ihrer Ernennung als Vizepräsidentin viele verschiedene Branchen besucht. Eines der häufigsten Probleme sei der Mangel an Arbeitskräften. Dieses Problem könne zumindest teilweise durch künstliche Intelligenz behoben werden. Voraussetzung sei jedoch, dass Taiwan über genug KI-Fachkräfte verfüge.

Zuletzt ging  Hsiao auf die Wirtschaftspolitik von Präsident Lai insgesamt ein. Zwar sei Taiwans Halbleiterindustrie international sehr angesehen, doch brauche Taiwan eine ausgewogene wirtschaftliche Entwicklung, die nicht ausschließlich auf eine Industrie angewiesen ist.

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