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China soll sich der vorherrschenden öffentlichen Meinung in Taiwan stellen: Taiwans Festlandkommission

  • 10-03-2025
China soll sich der vorherrschenden öffentlichen Meinung in Taiwan stellen: Taiwans Festlandkommission
Kommission für Festlandangelegenheiten ruft Chinas Regierung dazu auf, sich der vorherrschenden öffentlichen Meinung in Taiwan zu stellen (RTI Archivfoto)

Taipei – 10.3.2025 – Taiwan wird die Reformen bei der Landessicherheit vorantreiben, um Schäden durch Chinas Einheitsfront, Infiltration und kognitive Kriegsführung entgegenzuwirken. Diese Angaben machte Taiwans Kommission für Festlandangelegenheiten heute hinsichtlich der Äußerungen des Vorsitzenden des Landeskomitees der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes (PKKCV), Wang Huning (王滬寧), beim Abschluss der Konferenz. Wang wies dabei unter anderem auf die Stärkung der Einheit der chinesischen "Söhne und Töchter" im In- und Ausland hin und dass die politischen Funktionen der breitesten patriotischen Einheitsfront voll entfaltet werden müssten.

Taiwans Kommission für Festlandangelegenheiten rief Peking dazu auf, sich pragmatisch der vorherrschenden öffentlichen Meinung in Taiwan zu stellen.  Differenzen sollten rational, auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt gehandhabt werden. Nur so lasse sich eine positive Interaktion zwischen beiden Seiten der Taiwanstraße fördern.

Taiwans Kommission für Festlandangelegenheiten zufolge sind die zuständigen Regierungsbehörden über die Situation der Strategien der Einheitsfront und kognitiven Kriegsführung der Kommunistischen Partei Chinas gegen Taiwan umfassend informiert. Man werde die gesellschaftliche Kommunikation gegen Informationskrieg und kognitive Kriegsführung stärken, Reformen bei den Bestimmungen für Landessicherheit fördern, das landesweite Sicherheitsnetz weiter ausbauen und die Resilienz und den Zusammenhalt der Gesellschaft stärken, um Schäden durch die Einheitsfront, Infiltration und kognitive Kriegsführung für Landessicherheit durch China abzuwehren. 

Taiwans Kommission für Festlandangelegenheiten bekräftigte, dass die Regierung am Status quo, dem Schutz der Souveränität und Demokratie und Freiheit festhalte.

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