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Nachweis der Aufgabe chinesischer Registrierungen: Behörden sagen bei Problemen Unterstützung zu

  • 26-05-2025
Nachweis der Aufgabe chinesischer Registrierungen: Behörden sagen bei Problemen Unterstützung zu
Der Vorsitzende der Kommission für Festlandangelegenheiten, Chiu Chui-cheng (Foto: RTI)

Taipei – 26.5.2025 – Die Behörden werden bei Problemen des Nachweises über die Aufgabe chinesischer Registrierungen Unterstützung leisten.

Der Vorsitzende von Taiwans Kommission für Festlandangelegenheiten, Chiu Chui-cheng (邱垂正), sagte heute in einem Radiointerview, betroffene Personen, die bereit seien, sich an taiwanisches Recht zu halten, könnten bei jeglichen Schwierigkeiten Unterstützung erhalten: "Wenn es irgendwelche Hindernisse oder Schwierigkeiten gibt, sagen Sie uns bitte Bescheid. Sie brauchen nicht zu befürchten, dass Ihr Haushaltsregistereintrag automatisch gelöscht wird, nur weil eine Frist abläuft. Solange Sie bereit sind, sich an die rechtlichen Grundsätze zu halten, können Sie jederzeit die zuständigen Behörden um Unterstützung bitten. Diese werden auch ihr Möglichstes tun, um zu helfen, wenn Sie bereit sind, gemäß dem Gesetz auf Ihren ursprünglichen Haushaltseintrag in Festlandchina zu verzichten."

Er sagte, die Zahl derjenigen, die ihre taiwanische Haushaltsregistrierung letztlich wegen nicht eingereichter Bescheinigungen verlieren werden, werde voraussichtlich gering sein.

Wer jedoch noch nicht tätig geworden sei und noch nicht mit dem Verfahren zur Vorlage der Bescheinigung über den Verlust der ursprünglichen Staatsangehörigkeit begonnen hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen.

Die Einwanderungsbehörde hat 120.000 Personen mit früherer chinesischer Staatsangehörigkeit aufgefordert, Dokumente zum Nachweis des Verlustes davon vorzulegen. Die Einwanderungsbehörde warte bei mehr als 8000 davon noch auf eine Antwort. Wie der stellvertretende Innenminister Ma Shih-yuan (馬士元) heute bei einer Anhörung im Rechtsausschuss im Parlament sagte, laufe bei einem großen Teil davon das Verfahren zur Verifizierung der Dokumente durch die Stiftung für Austausch über die Taiwanstraße (SEF) noch. Diese Dokumente seien noch auf dem Weg. Eine Verlängerung der Antragsfrist sei derzeit nicht geplant. Falls Personen auf individuelle Schwierigkeiten stoßen, wie beim Beschaffen der erforderlichen Unterlagen, werde das Innenministerium Unterstützung leisten, so Ma.

Was die Überprüfung von Beamten, Soldaten und Lehrkräften auf Besitz eines chinesischen Personalausweises oder einer Haushaltsregistrierung in China betrifft, ist die erste Überprüfungsphase gemäß Berichten bereits abgeschlossen. Eine zweite Phase wird bei Angestellten im öffentlichen Dienst auf lokaler Ebene und Lehrkräften an staatlichen Bildungseinrichtungen erfolgen.

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