Taipei – 28. Juli 2014 - Präsident Ma rief Regierungs- und Oppositionspartei zur Beilegung ihrer Differenzen und zur Zusammenarbeit bei der Gestaltung der Zukunft des Landes auf.
Präsident Ma machte seine Aussage bei der nationalen Konferenz zu Wirtschafts- und Handelsfragen. Die von der Regierung veranstaltete dreitägige Konferenz ging heute in Taipei zu Ende. Themen der Konferenz waren Taiwans Wirtschaftswachstumsstrategie im Zeichen der Globalisierung, regionale Wirtschaftsintegration und die Gestaltung der Wirtschaftsbeziehungen in der Taiwanstraße.
Präsident Ma sagte, dass im vergangenen Jahr das Dienstleistungshandelsabkommen viele Missverständnisse, Konfusion und Streitigkeiten in der Gesellschaft verursacht habe. Die Regierung hoffe, durch diese Wirtschaftskonferenz zu einem Konsens in der Gesellschaft zu kommen und eher Enthusiasmus für anstatt Widerstand gegen die Transformation bringe, um den Fortschritt voranzutreiben.
„Um ehrlich zu sein: Taiwan steht vor ernsthaften Herausforderungen und gleichzeitig sind unsere Ressourcen beschränkt. Wir haben keinen Spielraum für Auseinandersetzungen und auch können auch keine Zeit mit Zögern verschwenden. Wir können nur gemeinsam einen Ausweg erarbeiten, ich hoffe dass die Schlussfolgerungen die wir aus dieser nationalen Wirtschaftskonferenz die Basis für eine gemeinsame Verfolgung des größtmöglichen Glücks für die auf diesem Boden lebenden Bevölkerung“ sagte Präsident Ma in seiner Ansprache.
Das Kabinett wurde von Präsident Ma ferner zum Entwurf eines Aktionsplanes und der Aufstellung von entsprechenden Budgets zur Erreichung der geplanten Ziele aufgefordert.