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Cartier-Bresson in China: Einmalige Foto-Dokumente ausgestellt

  • 24-06-2020
Kulturpanorama
Die Ausstellung wurde am 21. Juni eröffnet (Bild: RTI)
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Henri Cartier-Bresson: Goldrausch in Shanghai (Bild: RTI)
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V.l.n.r.: Kuratoren Su Ying-lung und Michel Fizot und Museumsdirektorin Lin Ping (Bild: RTI)

Der Franzose Henri Cartier-Bresson (1908-2004) war einer der Vorreiter des modernen Fotojournalismus.

Auf seinen langen Auslandsaufenthalten dokumentierte er entscheidende historische Momente. Als einziger europäischer Foto-Reporter in China ließ er nach dem chinesischen Bürgerkrieg die internationale Öffentlichkeit am Regimewechsel in China teilhaben.

Die Bilder aus seinem Aufenthalt von 1948 bis 1949 sind seit dem 21. Juni und noch bis zum 02. November im Museum der Schönen Künste in Taipei ausgestellt. Die Co-Kuratoren Michel Fizot aus Frankreich und Su Ying-lung aus Taiwan haben die Ausstellung in akribischer Arbeit aus Archiv-Materialien der Cartier-Bresson-Stiftung zusammengestellt.

Michel Fizot sprach mit uns über diesen Prozess und die Bedeutung dieses fotografischen Dokuments.

Redaktion

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