Rund um die Insel, Samstag 19.05.2018
In unserer Reihe "Das Sprechende Kunstmuseum" stellen wir Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Museum der Schönen Künste Taipei jede zweite Woche einen bedeutenden taiwananischen Maler und die Besonderheiten seines Werks vor. Das Video zur heutigen Sendung finden Sie hier.
In dieser Woche geht es um Liu Chi-hsiang (1910-1998). Der in Tainan geborene Maler ist vor allem für seine impressionistischen und surrealisitschen Werke bekannt. Den Großteil seiner Ausbildung absolvierte Liu in Japan (1928-1945), mit einer mehrjährigen Unterbrechung in den 30er Jahren, in der er Europa bereiste und sich von den europäischen Impressionisten seiner Zeit inspirieren ließ.
Er ist der Gründer des Zentrum für Schöne Künste in Kaohsiung und war Zeit seines Lebens bemüht, zu einer regen, bewegten Kunstszene in Taiwan beizutragen.


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