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Das Sprechende KunstmuseumTeil 15: Westliche Moderne und moderne

  • 13-10-2018
Rund um die Insel
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Rund um die Insel
Ma Pai-sui, 1973: Nebel über dem Aliberg
Rund um die Insel
Ma Pai-sui, 1973: Nacht über Bitan
Rund um die Insel
Hsi Te-chin, 1957: Im Sitzen Ruhen
Rund um die Insel
Hsi Te-chin, 1976: Wasserpfeifentasche

In unserer Reihe "Das Sprechende Kunstmuseum" stellen wir Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Museum der Schönen Künste Taipei regelmäßig bedeutende taiwananische Kunstwerke der Moderne vor. Heute geht es um die Vermischung von Westliche Moderne und modernem Nativismus bei Hsi Te-Chin und Ma Pai-sui. Das Video zur Sendung finden Sie hier.

Hsi Te-Chin (1923-1981) und Ma Pai-sui (1909-2003) teilen eine ähnliche Biographie: Beide sind in China geboren, und erst mit den Wirren des Bürgerkriegs nach Taiwan gekommen. In der neuen Heimat wurde besonders Hsi zu einer Figur der lokalen Kunstszene in den 60er und 70er Jahren.

Beide Künstler sind mit Technik und Stil der westlichen Moderne vertraut, und haben ihre Ausbildung während der Modernisierungsbewegung in der chinesischen Kunst absolviert.

In ihrer eigenen Kunst gehen sie aber noch darüber hinaus, verbinden bewusst lokale, native Symbole mit einem modernen, teils expressionistischen Stil.

 

Redaktion

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