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Die EU, Taiwan und resiliente Wertschöpfungsketten (II)

  • 29-12-2022
Taiwan und Europa
(Bild: CNA)

Wie können Taiwan und die EU gemeinsam internationale Wertschöpfungsketten stärken? Warum ist es für die EU attraktiv enger mit Taiwan zusammenzuarbeiten? Und in welchen Wirtschaftssektoren kann eine solche Zusammenarbeit ins Rollen gebracht werden? Diesen Fragen widmet sich die Studie "The European Union, Taiwan and Global Supply Chain Security", die ein potenzielles Abkommen zwischen der EU und Taiwan über resiliente Wertschöpfungsketten sondiert.

Verantwortet wird die Studie von Prof. Dr. Jörn-Carsten Gottwald von der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Steffi Weil von der Antwerp Management School und Prof. Dr. Markus Taube von der Universität Duisburg-Essen. Auftraggeber der Studie ist die Fraktion „Die Grünen/EFA“ im Europäischen Parlament. 

In „Taiwan und Europa“ spricht Tatjana Romig seit vergangener Woche mit Professor Jörn-Carsten Gottwald über eine mögliche engere Zusammenarbeit von Taiwan und der EU im Bereich globaler Wertschöpfungsketten. Im zweiten Teil des Gesprächs geht es heute um den Einfluss geteilter Werte auf die Zusammenarbeit zwischen Taiwan und der EU und welches Signal eine solche an die Volksrepublik China senden würde. 

Zur Studie "The European Union, Taiwan and Global Supply Chain Security" geht es hier. Den ersten Teil des Interviews finden Sie hier

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