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Die Geographie Taiwans und ihre Auswirkungen auf die Flora und Fauna (2)

  • 25-03-2023
Rhapsodien der Natur
Karte von Taiwan
Rhapsodien der Natur
Der Taiwanische Salamander 臺灣山椒魚, über den ein Dokumentarfilm „Der Salamander ist gekommen“ 山椒魚來了 von taiwanischen Forschern gedreht wurde. Sie haben Kopf und Kragen riskiert, um ihn in schwindelnder Höhe zwischen den Felsspalten zu filmen. (Bereitgestellt von Damai Image Communication Studio via RTi)
Rhapsodien der Natur
Rhododendron auf dem GuanShan im YuShan Nationalpark (CNA)
Rhapsodien der Natur
Schwarzbär im YuShan Nationalpark. (CNA)
Rhapsodien der Natur
Nebelparder Suki, der sein wunderschönes Fell im Taipeier Zoo zeigt. (Foto: Taipei Zoo)
Rhapsodien der Natur
Live-Korallenlaichevent im Kenting Nationalpark (CNA)
Rhapsodien der Natur
Eine jünsgte Zählung ergab, daß es in Taiwanstraße nur noch etwa 50 weiße Delfine gibt. Der rege Fischfangbetrieb macht ihnen das Überleben schwer. (Foto: 黃祥麟 via RTi)
Rhapsodien der Natur
Der Sikahirsch gilt als Paradebeispiel für die erfolgreiche Nachzucht im Zoo und Auswilderung einer bereits ausgestorbenen Art. Seitdem der Zoo 1986 von Yuanshan nach Muzha zog, ziert der Sikahirschkopf das Parklogo. (Foto: CNA)
Rhapsodien der Natur
Eine "Hundert-Schritte-Schlange" (Chinesische Nasenotter) auf den Straßen Taidongs. (RTi)

Im zweiten Teil setzen wir unsere geographische Reise vom nördlichen Wendekreis, der fast mittig durch Taiwan läuft, bis zum Süden Taiwans fort: von der YuShan-Berggruppe hinüber zu Dawu, östlich von den südlichen Ausläufern der taiwanischen Bergmassive, wo möglicherweise noch der letzte Zufluchtsort des als ausgestorben geltenden Nebelparders ist. Dann immer weiter in den Süden nach Kenting, wo sich Land- und Wasservegetationen mischen und in ihrer Vielfalt explodieren. 1984 wurden 22 Sikahirsche, die damals als ausgestorben galten, aus der Nachzucht aus dem Taipeier Zoo nach Kenting gebracht, wo die Art wieder nach 10 Jahren erfolgreich wieder in die Wildnis eingegliedert werden konnte. Es ist ein Paradebeispiel für eine gelungene Arterhaltung und ziert seitdem das Logo des Taipeier Zoos. 

Der Schutz solcher komplexen Ökosysteme, wie sie hier auf der Insel Taiwan vorherrschen, ist ein schwieriges Unterfangen, mit dem sich Taiwan aber auseinandersetzt und international im Dialog bleiben möchte.

Redaktion

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