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Das Sprechende Kunstmuseum Teil 2: Lee Shih-chiaos Landschaftsma

  • 31-03-2018
Rund um die Insel
Lee Shih-chiao: "Freuden im Feld" (1946)

Rund um die Insel, Samstag 31.03.2018

In unserer Reihe "Das Sprechende Kunstmuseum" stellen wir Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Museum der Schönen Künste Taipei jede zweite Woche einen bedeutenden taiwananischen Maler und die Besonderheiten seines Werks vor. Das Video zur heutigen Sendung finden Sie hier. In dieser Woche soll es um Lee Shih-qiao (1908-1995) gehen. 

Der in der japanischen Kolonialzeit aufgewachsene Künstler ist einer der wichtigsten taiwanischen Maler des frühen und mittleren 20. Jahrhunderts. Sein Werk, das aus über 200 Alltagsszenen, Portraits, und Skizzen besteht, ist bis in die 1950er Jahre stark von den europäischen Realisten beeinflusst, später finden sich darin von den Kubisten inspirierte Abstraktionen. Durch seine Lehrtätigkeit und gute Vernetzung mit aufstrebenden jungen Malern prägte er nachhaltig eine ganze Generation neuer künstlerischer Talente und Ausdrucksformen.

Redaktion

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