close
RTI DeutschRTI App herunterladen
öffnen
:::

Abschied vom Bamboo Curtain Studio: Zwischen Nachhaltigkeit und Gesellschaftskritik (I)

  • 18-12-2021
Kulturpanorama
Eine Bambusinstallation im Bamboo Curtain Studio. (Bild: Bamboo Curtain Studio)
Kulturpanorama
Kleine, menschenähnliche Figuren, die fast erdrückt werden. Margaret Shius Kunst hatte oft auch eine gesellschaftskritische Komponente. (Bild: Tatjana Romig)
Kulturpanorama
Diese Keramikobjekte von Margaret Shiu erinnern an fließende Wellen. (Bild: Tatjana Romig)
Kulturpanorama
Auf dem Gelände des Bamboo Curtain Studios sind überall Kunstobjekte zu finden, wie hier Keramikfiguren und -objekte der Gründerin Margaret Shiu. (Bild: Tatjana Romig)

Nach 25 Jahren schließt das Bamboo Curtain Studio (竹圍工作室) zum Ende dieses Jahres seine Türen. Als Werkstatt, Kunststudio und Künstlerdorf war es lange ein Pionier der Taipeier Kunstszene. Nahe der MRT-Station Zhuwei im Bezirk Tamsui bot es Raum für experimentelle und großflächige Kunstprojekte – von Keramikkunst bis hin zu Videoinstallationen. Seine Gründerin, die Keramikkünstlerin Margaret Shiu (蕭麗虹), förderte außerdem den internationalen Künstleraustausch zwischen Taiwan und der Welt und gestaltete kulturelle Räume in Taipei mit, wie z.B. den Huashan Kulturpark. 

Wir sprechen mit der Geschäftsführerin des Bamboo Curtain Studios Heidi Chen (陳彥慈) über die Geschichte und Schwerpunkte der Arbeit des Bamboo Curtain Studios. 

Redaktion

Kommentare