Am vergangenen Freitag Nachmittag erschütterte ein Erdbeben der Stärke von 7,7 Myanmar, wobei auch Thailand und Teile Chinas getroffen wurden.
Das Erdbeben und Nachbeben haben bisher mehr als 2000 Todesopfer, fast 4000 Verletzte und über 200 Vermisste gefordert.
Als ein naheliegendes Land mit viel Erdbeben-Erfahrung beobachtet Taiwan das Geschehen in Myanmar und Thailand sehr genau und hat auch Hilfe angeboten.
Chi Bihui und Ilon Huang sprechen heute in Schlagzeilen der Woche über die derzeitige Situation.


RTI Radio Taiwan International
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