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Meinungsumfrage: DPP-Präsidentschaftskandidat weiterhin vorn

  • 23-10-2023
Meinungsumfrage: DPP-Präsidentschaftskandidat weiterhin vorn
DPP-Kandidat Lai Ching-te, KMT-Kandidat Hou Yu-ih und TPP-Kandidat Ko Wen-je (Foto: CNA)

Taipei – 23.10.2023 – Der Präsidentschaftskandidat der Regierungspartei DPP, Lai Ching-te (賴清德), liegt nach einer kürzlich veröffentlichten Meinungsumfrage weiterhin an der Spitze der Kandidaten.

Dies geht aus der heute veröffentlichten Meinungsumfrage der Taiwanese Public Opinion Foundation (TPOF) hervor. Danach befindet sich der DPP-Kandidat Lai Ching-te mit 29,7 Prozent Unterstützungsrate unter den Befragten an der Spitze. Auf dem zweiten Platz folgt der Vorsitzende der Taiwan Volkspartei (Taiwan People's Party, TPP), Ko Wen-je (柯文哲), mit 25.6 Prozent. An dritter Stelle folgt der Kandidat der Kuomintang (KMT), Hou Yu-ih (侯友宜) mit 21,1 Prozent. 15,1 Prozent gaben an, noch unentschlossen zu sein. 8,5 Prozent gaben an, sie hätten keine Meinung oder gaben keine Antwort.

Damit ist die Reihenfolge der Kandidaten im Vergleich mit der Umfrage der Taiwanese Public Opinion Foundation (TPOF) vom vergangenen Monat unverändert geblieben. Die Unterstützungsrate für DPP-Kandidat Lai Ching-te ist jedoch um 3,7 Prozentpunkte auf unter 30 Prozent gesunken. Die Unterstützungsrate des Kandidaten der Taiwan Volkspartei (TPP), Ko Wen-je, ist um 1,8 Prozentpunkte gesunken. Der KMT-Kandidat Hou Yu-ih dagegen konnte 3,9 Prozentpunkte zulegen.

Mit erfolgreicher Kandidatur des Foxconngründers Terry Gou (郭台銘) als unabhängiger Kandidat läge Gous Unterstützerrate gemäß dieser Meinungsumfrage bei 12,4 Prozent, die von DPP-Kandidat Lai Ching-te bei 26,5 Prozent, die von TPP-Kandidat Ko Wen-je bei 21,7 Prozent und die von Hou Yu-ih bei 20,2 Prozent. 11,4 Prozent gaben an, sie seien unentschlossen, und 7,7 Prozent äußerten keine Meinung oder gaben keine Antwort.

Diese Umfrage wurde vom 15. Oktober bis 17. Oktober unter 1080 Personen im Alter ab 20 Jahren telefonisch durchgeführt. Davon 70 Prozent über Festnetzanschlüsse und 30 Prozent über Mobiltelefone.

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