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MAC: China sollte legitime demokratische Rechte respektieren

  • 17-10-2018
  • Editor

Taipei  – 17. Oktober 2018 – Die Kommission für Festlandsangelegenheiten (MAC) verwies der Kritik aus China über ein im November in Taiwan zu haltendes Referendum eine Absage.

Das Referendum bezieht sich auf die Frage, ob Taiwan unter dem Namen „Taiwan“ bei den Olympischen Spielen in Tokyo an den Start gehen sollte. Bisher nahm Taiwan bei internationalen Sportveranstaltungen unter dem Namen „Chinese Taipei“ teil.  Zivile Gruppen zeigten sich mit der Namensgebung nicht einverstanden und leiteten ein Referendum ein.

Chinas Büro für Taiwanangelegenheiten hatte das Referendum als „Selbstbetrug und Farce“ bezeichnet und die Bewohner Taiwans dazu aufgerufen, wachsam zu bleiben und sich nicht wegen kleiner Errungenschaften große Nachteile einzuhandeln.

Der MAC-Vizevorsitzende Chiu Chengzheng wies auf Taiwans freie und demokratische Gesellschaft und das Recht von Taiwans Bevölkerung auf ein Referendum hin. China wurde zu einer rationalen Sicht bei der legitimen Ausübung der demokratischen Rechte der Bürger Taiwans aufgefordert. Chinas Kritik wurde als unverantwortliche Bemerkung zu den inneren Angelegenheiten Taiwans bezeichnet.

Ferner forderte er China zu einer sofortigen Beendigung der feindseligen Unterdrückung Taiwans auf internationaler Ebene und der Unterwanderung der taiwanischen Gesellschaft auf.

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