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Geldwäscheverdacht: Taiwaner schmuggeln 23kg Gold nach Korea

  • 09-11-2018
Geldwäscheverdacht: Taiwaner schmuggeln 23kg Gold nach Korea
Goldbarren am Körper versteckt

Taipei, 09.11.2018 - Koreanische Zollbeamte haben acht Taiwaner bei der Einreise nach Südorea festgenommen. Die acht Männer und Frauen hatten Goldbarren von insgesamt 23kg am Körper versteckt. Die Ermittlungsbehörde des Justizministeriums sagte heute, man werde gemeinsam mit den koreanischen Behörden untersuchen, ob es sich um einen Fall von Geldwäsche handelt.

Taoyuans Kriminalbehörde hatte den koreanischen Zoll alarmiert, als am 05. und 06.11. insgesamt 8 Personen mit Gold nach Korea flogen, das zuvor von einem Reisenden aus Hongkong unangemeldet in Taoyuan eingeführt worden war. Nach einer Übergabe am Flughafen brachen die acht taiwanische Bürger, die im Verdacht der Geldwäsche stehen, mit je zwei bis vier Kilo Gold am Körper nach Korea auf. Die insgesamt 23kg Gold haben einen Marktwert von NT$ 30 Mio (€ 860.000).

Derzeit werden die Verdächtigen von den koreanischen Ermittlungsbehörden festgehalten, die nach potentiellen Auftraggebern forschen.

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